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:: lebensmut.de ::
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tg
26.01.2021
19:40 Uhr
     
Diese Rede der jungen Frau stärkt uns doch auch in Mut und Hoffnung. Setzen wir doch auch auf unser gemeinsames Können und Wollen. Geben wir Power ins Ganze. Geizen wir nicht.  
tg
25.01.2021
17:37 Uhr
     
„Der Hügel, den wir erklimmen“ von Amanda GormanMr. President, Dr. Biden, Madam Vice President, Mr. Emhoff, Bürger Amerikas und der ganzen Welt,Wenn es Tag wird, fragen wir uns,wo wir Licht zu finden vermögen, in diesem niemals endenden Schatten?Den Verlust, den wir tragen,ein Meer, das wir durchwaten müssen.Wir haben dem Bauch der Bestie getrotzt.Wir haben gelernt, dass Ruhe nicht immer Frieden bedeutet.Und dass die Normen und Vorstellungen von dem, was gerade ist,nicht immer Gerechtigkeit sind.[Die Übersetzung könnte auch lauten, „dass die Normen und Vorstellungen von dem, was gerecht ist“. Die Betonung legt aber die obige Interpretation nahe. Wahrscheinlich spielt die Lyrikerin hier aber bewusst mit der doppelten Bedeutung von „just“. Anm.d.Übersetzer]Und doch gehört die Morgendämmerung uns,noch ehe wir es wussten.Irgendwie schaffen wir es.Irgendwie haben wir es überstanden und bezeugteneine Nation, die nicht kaputt ist,sondern einfach unvollendet.Wir, die Nachfahren eines Landes und einer Zeit,in der ein dünnes, schwarzes Mädchen,das von Sklaven abstammt und von einer alleinerziehenden Mutter großgezogen wurde,davon träumen kann, Präsidentin zu werden,nur um sich selbst in einer Situation zu finden, in der sie für einen vorträgt.Und ja, wir sind alles andere als lupenrein,alles andere als makellos,aber das bedeutet nicht, dass wir danach streben,eine Gemeinschaft zu bilden, die perfekt ist.Wir streben danach, gezielt eine Gemeinschaft zu schmieden.Ein Land zu bilden, das sich allen Kulturen, Farben, Charakteren und menschlichen Lebensverhältnissen verpflichtet fühlt.Und so erheben wir unseren Blick nicht auf das, was zwischen uns steht,sondern auf das, was vor uns steht.Wir schließen die Kluft, weil wir wissen, dass wir, um unsere Zukunft an erste Stelle zu setzen,zuerst unsere Unterschiede beiseitelegen müssen.Wir legen unsere Waffen nieder,damit wir unsere Armenacheinander ausstrecken können.Wir wollen Schaden für keinen und Harmonie für alle.Lasst die Welt, wenn sonst auch nichts, sagen, dass dies wahr ist:Dass wir, selbst als wir trauerten, wuchsenDass wir, selbst als wir Schmerzen litten, hofftenDass wir, selbst als wir ermüdeten, es weiter versucht habenDass wir für immer verbunden sein werden, siegreichNicht weil wir nie wieder eine Niederlage erleben werden,sondern weil wir nie wieder Spaltung säen werden.Die Heilige Schrift sagt uns, dass wir uns vorstellen sollen,dass jeder unter seinem eigenen Weinstock und Feigenbaum sitzen sollund keiner ihnen Angst machen soll.Falls wir unserer eigenen Zeit gerecht werden sollen,
dann wird der Sieg nicht in der Klinge liegen,sondern in all den Brücken, die wir gebaut haben.Das ist das Versprechen:Der Hügel, den wir erklimmen,wenn wir es nur wagen,denn Amerikaner zu sein, ist mehr als ein Stolz, den wir erben,es ist die Vergangenheit, in die wir treten,und die Art, wie wir sie reparieren.Wir haben eine Macht gesehen, die unsere Nation eher zerschlagen würde,als sie zu teilen,die unser Land zerstören würde, wenn es dazu führe, Demokratie zu verzögern.Und dieser Versuch war fast erfolgreich.Doch auch wenn Demokratie von Zeit zu Zeit verzögert werden kann,kann sie niemals dauerhaft besiegt werden.In diese Wahrheit,in diesem Glauben, vertrauen wir.Denn obwohl wir unsere Augen auf die Zukunft richten,die Geschichte hat ihre Augen auf uns gerichtet.Dies ist die Ära gerechter Wiedergutmachung.Wir fürchteten zu Beginn,wir fühlten uns nicht bereit,Erben einer solch schrecklichen Stunde zu sein,doch in ihr fanden wir die Kraftein neues Kapitel zu schreiben,uns selbst Hoffnung und Lachen zu schenken.Also während wir uns einst fragten,wie wir jemals diese Katastrophe überstehen könnten,stellen wir jetzt fest:Wie könnte eine Katastrophe jemals uns überstehen.Wir werden nicht zurück zu dem marschieren, was war,sondern uns auf das zu bewegen, was sein wird.Ein Land, das zwar verletzt, aber dennoch intakt ist,gütig, aber kühn,kämpferisch und frei.Wir werden uns nicht umdrehenoder durch Einschüchterung unterbrechen lassen,weil wir wissen, dass unsere Untätigkeit und Trägheitunser Erbe für die nächste Generation sein wird.Unsere groben Fehler werden zu ihren Lasten.Aber eines ist sicher:Wenn wir Barmherzigkeit mit Macht verschmelzenund Macht mit Recht,dann wird Liebe unser Vermächtnisund Veränderung das Geburtsrecht unserer Kinder.Also lasst uns ein Land hinterlassen,das besser ist als das, welches uns hinterlassen wurde.Mit jedem Atemzug aus meiner bronzegegossenen Brustwerden wir diese verwundete Welt in eine wundersame verwandeln.Wir werden uns von den goldbeschienenen Hügeln des Westens erheben,wir werden uns aus dem windgepeitschten Nordosten erheben,in dem unsere Vorfahren zum ersten Mal die Revolution verwirklichten,wir werden uns aus den von Seen gesäumten Städten des Mittleren Westens erheben,wir werden uns aus dem sonnengebrannten Süden erheben,
wir werden wieder aufbauen, uns versöhnen und erholen,und jeden bekannten Winkel unserer Nation undjede Ecke, die unser Landes genannt wird.Unser Volk, vielfältig und schön, wird aufstreben,zerschunden und schön.Wenn der Tag kommt, treten wir aus dem Schatten heraus,entflammt und ohne Angst.Die neue Morgendämmerung erblüht, wenn wir sie befreien.Denn es gibt immer Licht,wenn wir nur mutig genug sind, es zu sehen,wenn wir nur mutig sind, es zu sein.
 
tg
24.01.2021
18:39 Uhr
     
„Der Hügel, den wir erklimmen“ von Amanda GormanMr.
President, Dr. Biden, Madam Vice President, Mr. Emhoff, Bürger Amerikas und der ganzen Welt,Wenn es Tag wird, fragen wir uns,wo wir Licht zu finden vermögen, in diesem niemals endenden Schatten?Den Verlust, den wir tragen,ein Meer, das wir durchwaten müssen.Wir haben dem Bauch der Bestie getrotzt.Wir haben gelernt, dass Ruhe nicht immer Frieden bedeutet.Und dass die Normen und Vorstellungen von dem, was gerade ist,nicht immer Gerechtigkeit sind.[Die Übersetzung könnte auch lauten, „dass die Normen und Vorstellungen von dem, was gerecht ist“. Die Betonung legt aber die obige Interpretation nahe. Wahrscheinlich spielt die Lyrikerin hier aber bewusst mit der doppelten Bedeutung von „just“. Anm.d.Übersetzer]Und doch gehört die Morgendämmerung uns,noch ehe wir es wussten.Irgendwie schaffen wir es.Irgendwie haben wir es überstanden und bezeugteneine Nation, die nicht kaputt ist,sondern einfach unvollendet.Wir, die Nachfahren eines Landes und einer Zeit,in der ein dünnes, schwarzes Mädchen,das von Sklaven abstammt und von einer alleinerziehenden Mutter großgezogen wurde,davon träumen kann, Präsidentin zu werden,nur um sich selbst in einer Situation zu finden, in der sie für einen vorträgt.Und ja, wir sind alles andere als lupenrein,alles andere als makellos,aber das bedeutet nicht, dass wir danach streben,eine Gemeinschaft zu bilden, die perfekt ist.Wir streben danach, gezielt eine Gemeinschaft zu schmieden.Ein Land zu bilden, das sich allen Kulturen, Farben, Charakteren und menschlichen Lebensverhältnissen verpflichtet fühlt.Und so erheben wir unseren Blick nicht auf das, was zwischen uns steht,sondern auf das, was vor uns steht.Wir schließen die Kluft, weil wir wissen, dass wir, um unsere Zukunft an erste Stelle zu setzen,zuerst unsere Unterschiede beiseitelegen müssen.Wir legen unsere Waffen nieder,damit wir unsere Armenacheinander ausstrecken können.Wir wollen Schaden für keinen und Harmonie für alle.Lasst die Welt, wenn sonst auch nichts, sagen, dass dies wahr ist:Dass wir, selbst als wir trauerten, wuchsenDass wir, selbst als wir Schmerzen litten, hofftenDass wir, selbst als wir ermüdeten, es weiter versucht habenDass wir für immer verbunden sein werden, siegreichNicht weil wir nie wieder eine Niederlage erleben werden,sondern weil wir nie wieder Spaltung säen werden.Die Heilige Schrift sagt uns, dass wir uns vorstellen sollen,dass jeder unter seinem eigenen Weinstock und Feigenbaum sitzen sollund keiner ihnen Angst machen soll.Falls wir unserer eigenen Zeit gerecht werden sollen,
 
DS
22.01.2021
11:10 Uhr
     
Danke, Traugott, für diesem Hinweis. es gibt schon lange die Organisation Parents circle, die sich diesem Thema der Versöhnung widmet. Für die weitere Recherche: www.theparentscircle.org
Gute Tage Euch allen durch die Krise hindurch, Delf
 
tg
21.01.2021
18:04 Uhr
     
„Der Held macht seinen Feind zum Freund“- Colum McCann, Apeirogon. Ein Palästinenser kämpft um Versöhnung, um das Ende der Besatzung, nachdem seine kleine Tochter von einem Israelischen Soldaten erschossen worden war. „Seine Mission: Die Kraft seiner Trauer. Ich habe keine Zeit mehr zu hassen“. Groß!TG  
Flügelfreundin
19.01.2021
23:10 Uhr
     
Menke, meine Meinung dazu:
1. Religionen machen nicht dumm, sondern klüger. Sie schützen vor des Kaisers Diktum
2. Religionen machen nur gewisse ihrer Oberen herrschsüchtig. Sufis im Islam waren das nicht. Im Christentum waren es die Oberen, die Unteren wurden dann oft dumm gehalten. Luther hat durch seine Übersetzung für alle versucht, das zu ändern, denn Jesus und auch das AT können klug machen.
3. Machen nur die beiden missionierenden, hat mit Machtanspruch zu tun.
4. Der Mensch. Einzelne neigen leider dazu.
5. Schwierig. Eines Tages unterhielt ich mich mit einem persischen Taxifahrer über Gott. Als ich ausstieg, sagte er auf Farsi "Gott segne Sie". Aber wahrlich, Jesus war allen anderen überlegen außer vielleicht dem nicht aus der Religion kommenden Sokrates. Jesus ist ein Gedicht. Der Machtanspruch geht keinesfalls durch ein Nadelöhr, nicht mal mit einem Einfädler. Und Theokratie geht gar nicht.
 
DS
15.01.2021
14:47 Uhr
     
danke, Traugott, für die Übersicht zu den verschiedenen Religionen/Glaubenswerten vom 11.1.2021.
Zentral war für mich dein: "Alle Religionen sind Sprachen des einen Gottes, des GutenGanzen..", das trifft es vollumfänglich. Wenn doch nur alle Religionen so ...auch über uns ...dächten und handelten.. Gruss Delf
 
Menke
15.01.2021
14:27 Uhr
     
Welche Religion ist richtig?

Religionen dürfen nicht im Glauben vertieft, Dumm machen!
Religionen sollten nicht Herrschsüchtig machen!
Persönlich keinen Alleinvertretungsanspruch verinnerlichen.
Religionen dürfen keine Menschen seelisch, noch körperlich für eigene Zwecke missbrauchen.
Religionen dürfen nicht den Anspruch haben, alleine die Wahrheit gepachtet zu haben.
Unter dem Dach der Religion, sollten sich nicht Menschen verstecken, die Ihren Narzissmus hier endlich öffentlich mit Regeln ausleben dürfen.
Seit Religion im Bewusstsein von Menschen gerückt ist, sind Menschen in Hoffnung gebracht worden, aber auch von vielen Menschen die sich Religion angemaßt haben, Enttäuscht worden.
 
Flügelfreundin
11.01.2021
19:13 Uhr
     
Wunderschön, die Antwort an Julius und alle.  
tg
11.01.2021
16:33 Uhr
     
Julius und wer auch immer
Was hilft gegen die metaphysische Obdachlosigkeit? Was rettet uns vor „Dummsein und Arbeithaben- das ist Glück (G. Benn)"? Religionen (vom lateinischen: Rückbindung) gestalten die Realität des Unsichtbaren, die Vorstellung vom Heiligen. Religionen sind ein wunderbares Geflecht von Kräften und Hemmungen.
Die Religionen formen sich verschieden. Da ist Wüste oder Kloster, Versenkung und Droge, Askese, Verzückung, Strenge und Jauchzen, begeisterte Gemeinde und hochkirchliche Zeremonien, nicht endendes Gebet und Vertiefung in Arbeit, himmelstürmende Musik und Schweigen,
Freiheitskampf und Martyrium, Barmherzigkeit oder erstrangig Gehorsam.
Sie können einschläfern oder zur Protestaktion auf den Weg bringen.

Den Juden ist Gott der in der Geschichte vorauseilende, das ewige Reich für die Seinen Bereithaltende. Er hat mit Israel einen Bund geschlossen, der auf Gehorsam und Gottes Treue beruht.
Der Islam verlangt Zucht und Ordnung, die sich zeigt in der geometrische Strenge der Gärten, die Symmetrie der Moscheen, den rigorosen Speisegesetzen.
Der Buddhismus lehrt, weder am Leben zu hängen noch den Tod zu fürchten. Man wird ewig wiederkehren im Kreisen des Schicksalrades bis man durch asketische, jeden Ichwunsch abtötende Lebensweise ins „Nirwana“, die gestaltlose Leere einkehren kann.
Ich bin dankbar, christlich glauben zu dürfen: Gott liebt mich und braucht mich. – Das hat Jesus, das größte Ausstrahlungsereignis der Geistesgeschichte, mir, uns beigebracht. Barmherzig und verantwortlich zu leben ist uns aufgetragen.
Alle Religionen sind Sprachen des einen Gottes, des GutenGanzen.. Lauschen wir, was uns im Innersten anspricht. Und achten wir des Andern Frömmigkeit.
 
leise
11.01.2021
14:46 Uhr
     
Das hat mit Korinthen ja nun gar nichts zu tun.
Die Reihenfolge der Löschungen war schon etwas eigenartig.
Aber was solls. Die Belehrung "bitte genau hinschauen" war zu dem Zeitpunkt auch etwas daneben.
Aber was solls.
Freuen wir uns doch alle lieber auf Delfs Beiträge voller Esprit.
 
Flügelfreundin
11.01.2021
13:04 Uhr
     
Glauben Sie wirklich, DS, dass TG Ihre herablassende Art schätzt? Ich kenne ihn so nicht. Ich kenne ihn so, dass er jeden mochte, der etwas beitrug, deswegen machte er das Nachgespräch und die Dienstagsrunde. Ich möchte Sie auch daran erinnern, dass einer von TG's besten Freunden Herbert Seckler ist, ein völlig anderer Mensch. Vielleicht sollten Sie mal von Ihrem hohen geistigen Ross absteigen. Ich denke zur Zeit oft an den Herrn Seckler, eine Seele von Mensch, nebenbei auch Seelsorger, und frage mich, wie es ihm wohl geht. Männer wie Sie, die nur sich selbst sehen, sind von uns Frauen bereits archiviert, merken es nur noch nicht. Das war vermutlich ein Tritt nach oben. Nach unten trete ich nicht, sondern versuche, zu helfen, was hier nicht gelingen konnte.  
Julius B
11.01.2021
11:47 Uhr
     
Inwieweit darf ich auf andere religiöse Lehren zurückgreifen, um spirituelle Antworten oder Inspiration zu finden (zum Beispiel auf Hinduismus, Buddhismus oder Judentum)?  
ds
11.01.2021
11:32 Uhr
     
..ich wünsche mir hier keine Korinthenk.... sondern geistliche Nahrung. Dafür steht, stand TG und seine WS immer, das finde ich hier seit 10..Jahren...und bitte weiter. Danke. Delf  
do
10.01.2021
17:05 Uhr
     
Wir wollen jetzt keine Erbsenzählerei beginnen, oder? Üben wir uns eher in Nachsicht?

Ich sage lieber: "Danke, liebe Webmasterin, für den umsichtigen Eingriff und die kluge, freundliche Vorsicht dabei ... "

Nachsicht, Umsicht, Vorsicht ... drei Stichwörter, die unseren Tag schön bestimmen können ...

Ich versuche es mal ... in dieser schwierigen Zeit ...


do
 
leise
10.01.2021
16:54 Uhr
     
Ja, wenn es denn so wäre, wäre es okay. Aber genaues Hinsehen zeigt noch mehr Schubladeninhalte...  
tg
10.01.2021
16:29 Uhr
     
Danke Webmaster für Geleit und Aufräumen Ihr TG  
webmaster
10.01.2021
15:11 Uhr
     
@MG und @leise. Bitte genau hinschauen. Wir haben nur die "Drachenschublade" aufgeräumt. Beiträge, die sich auf "Drache", "Dragon" usw. bezogen, wären ohne Zusammenhang stehengeblieben, wenn sie nicht gelöscht worden wären. Alles andere ist noch da!  
leise
10.01.2021
13:32 Uhr
     
Das finde ich auch irgendwie bitter, dass Leute wie Monika und Dorothee, die immer dafür sorgen, dass hier Vernünftiges steht, gelöscht werden und andererseits dieses krause Dragongeschreibsel erhalten bleibt...
Aber man muss ja nicht alles verstehen...
 
MG
10.01.2021
11:41 Uhr
     
Frage mich gerade, weshalb meine Beiträge gelöscht wurden?  
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