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:: lebensmut.de ::
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tg
06.02.2023
11:06 Uhr
     
Soviel Böses tun, wie es nötig ist zum Überleben, soviel Gutes tun, wie mir möglich. Und vergeben und Vergebung erbitten. Harte, glückliche Arbeit ein Leben lang.  
Kallisto
30.01.2023
23:50 Uhr
     
Ist Sünde nicht normal, TG? Ist er nicht deswegen erschienen, um uns von der Erbsünde zu erlösen?
Wir können nicht sündenfrei sein. Sie zu sehen, die eigenen, hilft weiter.

Wichtiger finde ich Obsession - die heutige Gesellschaft öffnet dafür. Deswegen gefällt mir Markus 5, 1-20.
Ich war empfänglich für manche Obsession. Seit ich mich mit ihm beschäftige, nimmt die Tendenz ab. Das macht jetzt gute 20 Jahre, läuft aber in Schüben ab. Wenn ich mich gut mit ihm beschäftige und gute Literatur habe, steht er da und ist klar wie Wasser und dadurch unwiderstehlich. Einfach und klar, gradlinig und vollkommen logisch. Natürlich. Am Anfang war der Logos.

Johannes, Markus und Paulus haben ihn für mich persönlich am besten erfasst.

Neben Obsession ist auch Narzissmus ein großes Kapitel.
 
tg
29.01.2023
12:36 Uhr
     
Sünde und Buße -das sind mir immer noch zu Herzen gehende Begriffe; Sünde ist mir das, woraus Unheil entsteht. Dabei ist wichtig zu wissen , dass Gewährenlassen noch gefährlicher ist als Tun. Und ich muss anerkennen dass ich gründlich vergessen kann: Auch in mir sind dunkle Mächte .

Buße ist mir die Mühe, zu bereuen und wieder gut zu machen. Und das Glück,vor Scham zu weinen
 
Orbart
26.01.2023
19:07 Uhr
     
Vielen Dank, liebe leise !
Ich habe tatsächlich ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter, wenn auch die Alzheimer Demenz vieles schwieriger macht.
Darüber hier zu schreiben, wäre mir allerdings zu privat.

Deswegen habe ich mich mehr auf die Modalitäten des Reisens mit der Bahn konzentiert. :-)
 
leise
26.01.2023
12:23 Uhr
     
Danke, Orbart, für deine Antwort :-)
Erst dachte ich, wie schön, er hat noch eine Mutter, zu der er fahren kann und wie gern ich das doch auch noch könnte...
Aber ich weiß ja nichts über den Gesundheitszustand deiner Mutter und ob die Art von Nähe, nach der ich mich sehne, zwischen dir und deiner Mutter überhaupt noch möglich ist und überhaupt je möglich war...
Ich wünsche es dir und sende dir liebe Grüße.
 
Orbart
26.01.2023
11:57 Uhr
     
Ich weiß es nicht Kallisto, aber es wäre ihnen zuzutrauen............  
Kallisto
25.01.2023
20:21 Uhr
     
@ Orbart: Kontrollieren sie auch im Schlafwagen?  
Kallisto
25.01.2023
20:18 Uhr
     
Dies nur auf Englisch auffindbar: "The criterion of dissimilarity argues that if a saying or action is dissimilar to, or contrary to, the views of Judaism in the context of Jesus or the views of the early church, then it can more confidently be regarded as an authentic saying or action of Jesus." Eines der Kriterien zur Echtheit von Ereignissen in Evangelien ist die Unähnlichkeit. Je unähnlicher ein Ausspruch oder eine Handlung dem Gängigen im damals geltenden jüdischen Glauben sei, desto höher sei die Wahrscheinlichkeit der Authentizität.

Sünde, Reue und Buße sind dem jüdischen Glauben auch eigen.

Krass ist die Darstellung von Jesu Umgang mit den beiden neben ihm, etwa so krass wie sein Umgang mit den Wunschsteinigern der Ehebrecherin. Somit eher authentisch.

Fabuliert ist mutmaßlich die gefällige Genealogie mit Vorfahr David vom Vater!!! sowie das Suizids des Judas, der nicht einmal sicher historisch belegt ist (Judas ein sehr gängiger Name), nur Beispiele.
Historical_reliability_of_the_Gospels en.wiki
 
Orbart
25.01.2023
17:53 Uhr
     
Ich bin einmal quer durch die Republik gefahren, um meine Mutter im Pfegeheim zu besuchen.
Wer heute mit der Deutschen Bahn fährt, muß sich auf allerlei Schwierigkeiten einstellen. Zugausfälle, Zugverspätungen, verpasste Anschlußzüge gehören inzwischen zur Normalität.

In gewisser Weise ist die Bahn ein Spiegelbild dieses Landes. Qualität und Verläßlichkeit sind oft nicht wehr gewährleistet, Problemlösungen werden offensichtlich aufgeschoben.
Der Fahrgastverband bemängelt vor allem ein marodes Streckennetz, falsche Personalpolitik und ein insgesamt aufgeblähtes Unternehmen mit zuvielen Unter-AG´s.
Leidtragenden sind nicht nur die Fahrgäste, sondern auch die Mitarbeiter deren Unzufriedenheit mit dem Unternehmen auf einem Niedrigststand ist.

Stattdessen präsentiert man sich als politische überkorrekt, bietet klimaneutrales Reisen an, zeigt seine Fahrgäste im Magazin "DB Mobil" so "bunt", daß selbst der grüne Oberbürgermeister Boris Palmer fragte, welche Gesellschaft man damit eigentlich abbilden wollte und führt scharfe Maskenkontrollen durch.
Vorzugsweise zu dritt, damit es auch schön einschüchtert.

Dennoch fahre ich gerne mit der Bahn, mag es, wie die Landschaft an mir vorbei rauscht, kann lesen, Musik hören, den Gedanken nachhängen oder mich auch an einem Internet Forum beteiligen..........:-)
 
Kallisto
25.01.2023
17:43 Uhr
     
Es gibt aber Autoren, die meinen, Matthäus hätte viel geschwafelt. Der Jesus am Kreuz mit dem Dismas und dem Gestas spricht an sich eine andere Sprache. Und den Mann, der ihn verleugnen wird, bevor der Hahn dreimal gekräht hat, macht er zu seinem Nachfolger.  
leise
25.01.2023
12:27 Uhr
     
Wohin ging die schnelle Fahrt denn, Orbart?
Bin ewig nicht mehr mit dem Zug gefahren.
Erzähl doch mal.
 
Orbart
24.01.2023
19:07 Uhr
     
Mit Begriffen wie Sünde und Buße kann ich nichts mehr anfangen.
Da wird die ganze Psychologie ignoriert.Das Scheitern der Menschen an sich selber.

Viele Grüße aus dem ICE bei 199 km/h.
Manchmal ist Technik was Wunderbares.....
 
leise
23.01.2023
22:11 Uhr
     
Ja, Julius,
Lukas 15:7
Ich sage euch: Also wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, vor neunundneunzig Gerechten, die der Buße nicht bedürfen.
 
Julius
23.01.2023
21:11 Uhr
     
Perplexität ist durchaus ein spiritueller Zustand. Da hört das konzeptionelle Denken auf. Natürlich gilt es, in diesem Leben die Perplexität auch immer wieder zu überwinden und gemäß den eigenen Vorstellungen des Guten zu handeln. Perplex sein alleine bringt natürlich auch nichts.

Ja, Traugotts Wort, Gott verspreche uns keine ruhige Reise, aber eine sanfte Landung, beeindruckt auch mich. Aber verspricht Gott wirklich allen von uns eine sanfte Landung? Matthäus 7:13 sagt: "Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden."

Das klingt nicht danach, als würde Gott bedingungslos alle Menschen retten. Vielmehr wird die Buße immer als wichtige Handlung dargestellt, welche zur Rettung führt (2. Chronik 7:14, Sprüche 28:13, Matthäus 3:8, Matthäus 4:17).
 
leise
23.01.2023
12:44 Uhr
     
Der letzte Satz tut gerade sehr gut, danke, den merke ich mir. :-) Viele Grüße aus Hamburg  
TG
22.01.2023
12:57 Uhr
     
jA; SUCHT UND FINDET MAL SCHÖN. Leben besteht aus andauerndem Perplexsein. Staunen, Erschrecken , Beglücktwerden. Dein, mein, unser aller Leben -sensationell . UND möge es münden in andauerndem Lieben und Loslassen und Wiedersuchen und-finden, Gefundenwerden. Daran denken: Gott verspricht kein ruhiges Reisen aber sichere Landung.  
jakobus
20.01.2023
20:40 Uhr
     
Unsere Gemeinde sucht einen neuen Pastoren oder eine Pastorin oder ein Pastoren-Ehepaar und geht mit einem Bewerbungsvideo neue Wege. Schaut es Euch mal an: https://youtu.be/wEs0DfG7Gpc (Teilen oder weitersagen erwünscht...)  
Kallisto
18.01.2023
22:28 Uhr
     
Ich habe sie nie erlebt. Ein wenig nachgelesen. Ich finde, dass sie eine wunderschöne Frau war mit einer großen Ausstrahlung auf Bildern. In manchen Bildern erinnert sie mich gar an die Possenhofener Prinzessinnen, Kaiserin Elisabeth und ihre vier Schwestern.

Ich freue mich, dass sie vier Kinder hat, die alle mit Musik aufgewachsen sind und hoffe, sie tanzt im Himmel mit Mozart.
 
tg
18.01.2023
11:16 Uhr
     
Was soll ich sagen? Auch ich bin traurig. Die Musikwelt hat ihr viel zu verdanken. Manchem jungen Menschen hat sie ins Rampenlicht verholfen. Sie konnte strahlen. Hat auch viel Leid bestanden. Jetzt ist sie im Glück. tg  
die Augustiner
16.01.2023
20:15 Uhr
     
Oh ja, Delf. Traugott wird sich sicher hier noch zu dieser großartigen Frau äußern, die uns so viele schöne Stunden durch die jungen Künstler in St. Severin beschert hat.
Wir sind traurig.
 
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