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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Menke
25.03.2019
13:20 Uhr
E-Mail    
Wenn dein Fahrrad Dich verlässt!

So werden manche denken, dann fahre ich eben mit Bus und Auto, oder gehe im schlimmsten Fall zu Fuß.
Denkste, ein Fahrrad was Du lieb gewonnen hast, geht dir nicht aus dem Kopf, wohl aber aus deinem Besitz.
Beim Kauf eines neuen Fahrrads, meist aus dem gleichen Geschäft von gleicher Geschicklichkeit und Genauigkeit, in Technik und Fahrverhalten bleibt Dir vertraut.
Wenn einmal Dein Fahrrad nicht mehr so will wie Du, ja es sogar züchtigen möchtest und damit weiterfahren willst, dann stürzt Du von deinem Fahrradsattel und bleibst benommen auf der Straße liegen.
 
tg
22.03.2019
22:30 Uhr
     
Sagt euren Kindern,
dass euer Leben verdankt ist dem Lebenswillen Gottes. Sagt ihnen, dass euer Mut geliehen war von der Zuversicht Gottes. Sagt ihnen, das eure Verzweiflung geborgen war in der Gegenwart des Schöpfers. Sagt ihnen , dass wir auf den Schultern unserer Väter und Mütter stehen. Sagt ihnen, dass ohne Kenntnis unserer Geschichte und unserer Tradition eine menschliche Zukunft nicht gebaut werden kann. Johannes Rau. Stark, was ?
 
tg
16.03.2019
18:31 Uhr
     
christchurch- Ganz kaputt, diese gandenlose , sinnlose Gewalttat.-Man könnte wieder hilflos Teuflisches am Werk wähnen. Aber es ist nur ein Gott und Vatermutter von Allem,mitleidend und heimholend- ach bitte, sei !  
tg
15.03.2019
14:55 Uhr
     
An dem Brexit-Chaos kann man den Wert und die Wunderbarkeit gelingender Politik ablesen.  
Orbart
10.03.2019
20:59 Uhr
     
Den dicken Strich hat Wilhelm Busch natürlich nur wegen des Endreims verwendet.
Aber ich verstehe sehr, was er meint und sagen will.
Da ist der Kollege, der vor wenigen Wochen tot in seiner Wohnung gefunden wurde.Er lebte alleine, war für seine Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit bekannt und sein Fehlen fiel rasch auf.
Kaum 50 Jahre wurde er.
Die Nachricht von seinem Tod, übermittelt von einer Arbeitskollegin noch auf dem Bahnsteig, traf mich wie ein Schlag in die Magengrube. Allzu kraftstrotzend hatte ich ihn in Erinnerung.
Ein anderer Kollege, der kurz vor der Berentung steht, kommt nach drei, vier gesundheitlichen Nackenschlägen kaum mehr auf die Beine.
Und auch ihn der weiten Welt der Musiker und Schauspieler mehren sich die Todesfälle, weit vor der achtzigsten und neunzigsten Spielminute.
Der dicke Strich wird gesetzt, wenn man ihn nicht erwartet und es hilft kein Verhandeln und Vorbeugen.

Es bleibt nur, ihn zu akzeptieren.
 
leise
10.03.2019
13:07 Uhr
     
So sehe ich das auch, liebe Augustiner. Und Klaus von Dohnanyi, der im Juni sogar 91 wird, geht es so gut, dass seine Frau, die Dichterin Ulla Hahn, ihm im vergangenen Jahr zu seinem runden Geburtstag dieses Gedicht schrieb:

Weiter geht's!

Wenn du erwachst am Morgen
deines zweihundertsten Geburtstages
reibst du dir die Augen, ziehst deiner
einhundertdreiundachtzigjährigen Frau
die Bettdecke weg, springst auf die Füße
topfit und fidel
als wärst du soeben gerade mal
neunzig geworden.
-----

Was für ein wunderschönes Vorbild.... weiter geht's....!
 
die Augustiner
09.03.2019
22:18 Uhr
     
Lieber Traugott, auch in diesem Jahr bleibst du im Mai noch im " Club der u 80" und du weißt, dass jedes Fußballspiel in die Verlängerung geht. So halten wir uns doch an die Weisheit unseres liebenswürdigen Personals : Unter 90 geht hier niemand von uns.  
tg
08.03.2019
17:44 Uhr
     
heute am Weltfrauentag erst recht wissen: Gott ist die Mutter alles Lebendigen, und die Frauen sind noch mehr an der Schöpfung beteiligt als wir Männer. Werden wir freundschaftlicher, gerechter -auch im Teilern der Mühen, lassen wir mehr fünf gerade sein.  
tg
08.03.2019
17:41 Uhr
     
von wegen Strich durch. Nach dem mühsamschönen Hiersein kommt doch die Championslige. Hier ist doch Übung, Mitarbeit an der Schöpfung. Dann aber werden wir sein wie die Träumenden, Mund voll Lachens, mit Abraham und Sara, Jesus und Magdalena werden wir zu Tische sitzen und ewig reden, werden mit Gott ein Ganzes bilden und feiern, feiern, feiern. Er hat uns doch die Ewigkeit ins Herz gelegt-wie sollte Er uns am Ende eine lange Nase drehen. Also jetzt noch- bei mir denke ich ist es 82. Minute- alles geben fürs Glücken Vieler auf dem Weg.  
DS
08.03.2019
06:58 Uhr
     
...aber nitte nicht drängeln...
Tg
 
leise
07.03.2019
16:57 Uhr
     
Rosen, Tanten, Basen, Nelken
sind genötigt zu verwelken;
ach - und endlich auch durch mich
macht man einen dicken Strich.

Wilhelm Busch
 
Menke
03.03.2019
17:40 Uhr
E-Mail    
Gute Nacht ihrTriebe!

Wir fragen uns, warum werden Kinder missbraucht, wo wir doch alle Kinder Gottes sind?
Warum gehen Menschen ihren Trieben und Süchten nach, andere wiederum versuchen oder können sich beherschen, unabhängig davon, ob sie es bekommen können oder auch nicht.
Wenn aber die Umstände so sind, ob Lehrer/in, Seelsorger/in, Jugendbetreuer/in oder Erzieher/in, aus der Persönlichkeit heraus, dem nachgeben, so klagen wir an.
Leider ist die Triebhaftigkeit, in der Veranlagung und ausleben, von uns Menschen so angelegt, daß andere Menschen darunter leiden können.
Das sollten wir nicht verdrängen, wenn wir nach Verstehen und Verurteilung suchen.
Den betroffenen hilft das alles wenig, sie laufen zeitlebens, der Gerechtigkeit aus ihrer Vergangenheit hinterher.
 
tg
28.02.2019
11:33 Uhr
     
Ja,auch evangelische Pastoren missbrauchen. Würde der Zölibat abgeschafft, wäre das noch kein Allheilmittel. Alles Benutzen von Menschen ist Sünde und das Vergehen an Kindern ist unverzeihlich. Was tun? Es ist das alles ein Jammer.  
MUT
27.02.2019
11:56 Uhr
     
Ja, die Missbräuche in der katholischen Kirche sind schlimm. Da gibt es NICHTS zu relativieren völlig klar. Aber! Viel schlimmer finde ich, WIE zurzeit unter dem Klerus damit umgegangen wird. DAS ist eine Schande, schlimmer als der Zölibat ist nun der Umgang mit den Opfern. Missbräuche gibt es auch in vielen sozialen Feldern, die nicht vom Zölibat betroffen sind (weltliche Gruppen, Vereine, Familien usw.) LEIDER ebenso (das ist keine Entschuldigung, siehe ersten Satz). Wenn hier aber der Täter entlarvt wird, kommt es in der Regel zu einer Strafe und zu Sanktionen. In der katholischen Kirche kam es bisher nur zu Vertuschungen, Verschweigen, Versetzungen oder sogar Beförderungen. Jetzt nun, wo die Kirchenfürsten langsam merken, dass ihnen die Fälle wegschwimmen, werden auf einmal -OHNE DIE OPFER WIRKLICH HELFEND IM BLICK ZU HABEN- die Dinge verhaltend beim Namen genannt. Das ist der Gipfel der Schande!  
tg
27.02.2019
10:34 Uhr
     
AUCH DAS NOCH:Wer ein Kind zum Abfall von Gott bringt, (wer ihm also das Gottvertrauen zerstört), dem soll man einen Mühlstein an den Hals hängen und ihn ertränken. (Matthäus-Evangelium18,6)  
tg
26.02.2019
21:47 Uhr
     
nochmal:Ein Jammer -die unzähligen sexuellen Übergriffe gegen Kinder und Jugendliche. Priester, die für die Liebe Gottes einstehen sollen, missbrauchen ihre Macht gegen die ihnen anvertrauten Menschen. Dieser Wahnsinn kommt aus der Giftküche Zölibat. Und aus der Überhöhung von Keuschheit als heilige Leistung. Auf jegliches geschlechtliche Tun ( außer zum Zwecke der Elternschaft) verzichten und das noch als Gott wohlgefällig preisen- das ist eine groteske Verzerrung des Schöpfungswillen. Die Körperfreude der Umarmung in Liebe ist doch ein Gottesgeschenk. Wie aber soll der Vatikan Einsicht gewinnen? Klare staatliche Zugriffe und viel Frauenpower und Heiliger Geist ohne Ende sind nötig.  
die Augustiner
25.02.2019
22:39 Uhr
     
Lieber Traugott,besser kann man die Problematik dieses Themas nicht beschreiben. Der Zölibat war und ist die Ursache der Tragik der katholischen Kirche. Und so sehr wir uns die gerade heute so notwendige Zusammenarbeit der beiden Konfessionen wünschen, so wenig werden wir diese in absehbarer Zeit erreichen können. Der " Koloss" wird sich kaum bewegen lassen.  
tg
25.02.2019
21:29 Uhr
     
Ein Jammer- die Missbräuche in der katholischen Priesterschaft. Sicher ist der Zölibat - diese rigide Verneinung der Ehe für Kleriker- stärkste Ursache dieser Schuld. Dabei gibt es keinerlei theologische Begründung für diese Anordnung- es sind alles nur historische Gründe: Weil man einst die erste Frau für schuldig hielt am Sündenfall, so ein Irrsinn. Und später wollte man den Klerus "veredeln" durch Verzicht. Und wollte auch noch sparen, denn Familienväter sind kostspieliger. Und man hoffte natürlich auch, dass Ehelose mehr sich der Kirche widmen können. Usw. Vor allem: Die katholische Lehre meinte ja lange, die Geschlechtlichkeit sei nur zum Kinderkriegen da. Dass die Freude an körperlichem Glück ein Gottesgeschenk ist, wird immer noch totgeredet- kein Wunder, dass auf verbrecherische Weise Verzweiflung sich Bahn bricht.
Es hilft nur eine entschlossene Freigabe der Ehe auch für den Klerus. Aber um einen Koloss wie die katholische Kirche zu bekehren braucht es viel Heiligen Geist und viel Frauenpower und viel mehr Menschenliebe.
 
Menke
19.02.2019
14:02 Uhr
E-Mail    
Erkenne was von Gott kommt!


Was sollen wir tun, als einzelner für die Welt in der wir hineingeboren sind?
Gott hat den Menschen in seiner Schöpfung und die Himmelskörper im Weltall, so geschaffen wir sie für uns erkennbar sind.
Hat den Menschen, nicht umsonst über seine Schöpfung gestellt.
So hat er auch bewusst den Menschen unterschiedliche Gaben mitgegeben, in der Freiheit der Unterschiedlichen Entwicklung, was wir aber auch in der ganzen Schöpfung sehen können.
In der Bibel hat uns Gott anvertraut, dass seine Schöpfung gut ist.
 
TG
19.02.2019
11:59 Uhr
     
Kind Gottes- Sie müssen nicht die Welt retten. Sondern jeden Morgen neu ihren Schülern Lebensmut und Daseinsfreude stärken. Keine Generation hatte es gut, Alle sind wir noch auf dem Weg ins gelobte Land. Tu Deins und feier das Leben. T  
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