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Wissenschaftler
09.08.2020
15:05 Uhr
     
Putzibärdrache, du kriegst die nicht zusammen auf den Globus, deine Dinos und den Menschen, denn die Saurier brauchen 30 Grad mehr und 35 Grad warme Meere, außerdem einen Luftdruck bei fünf bar. Das braucht das heutige Säugetier nicht. Klar kannst du was klonen, aber nicht den Saurier, denn es gibt keine DNA von ihm. Was nun? M.f.G. Ein Wissenschaftler. PS: Ohne Glauben an Gott kein wirkliches Naturverständnis. Planck würde sagen, er bleibt dir jetzt, nachdem ich deinen Becher ausgegossen habe.  
Der freie Drache
09.08.2020
01:10 Uhr
E-Mail    
AN DER LIEBER GOTT:


Hoffnung und die Kraft der Wissenschaft


Die Wissenschaft werden wahre Wunder vollbringen.

Die Wissenschaft werden es schaffen das ewiges Leben auf der Erde herbeiführen.
Die Wissenschaft werden es schaffen den Gen so manipulieren und verändern das alles möglich wird.

Die Wissenschaft werden es schaffen Türe der neue Möglichkeiten zu eröffnen.
Der technischer Fortschritt wird immer weiter voran getrieben und Technik immer weiter entwickeln.

Die Wissenschaft werden es schaffen Galaxie durchstoßen und neue Heimatplaneten erobern.
Die Wissenschaft wird es schaffen sogar das menschliche Bewusstsein auf Computer übertragen und die Menschen mit Robotern verschmelzen.
Die Wissenschaft werden es schaffen Cyborgs zu erschaffen.

Die Wissenschaft werden es schaffen die verstorbenen Menschen wieder auferwecken und die Dinosaurier wiederbeleben.
Die Wissenschaft werden es schaffen die Menschen, Tiere und alle andere Lebewesen zu klonen.

Die Wissenschaft werden es schaffen neue Lebensformen zu erschaffen und die "DesignerBabys" hervorbringen.
Die Wissenschaft werden es schaffen Supermenschen mit übermenschiche Kräfte zu erschaffen.

Die Wissenschaft werden es schaffen der Tod zu besiegen und die Naturgesetze außer Kraft setze bzw entgegenwirken.

Die Wissenschaft werden weitere Wunder vollbringen.

Die Wissenschaft werden die Menschheit ins glorreiche bessere Zukunft führen.

Das ist die Kraft der Wissenschaft! Das ist der Wille der Wissenschaft! Das ist der Lebenstraum aller Menschen!


Der Welt bzw das Universum wird für immer weiter bestehen.

Alles ist möglich! Es vergeht absolut gar nichts!


SO SEI ES!
AMEN


Der gottfreie Drache der Freiheit, Gerechtigkeit und Träume
 
Flügelfreundin
08.08.2020
22:26 Uhr
     
Ihr Eintrag über Erbsünde bringt mich dazu, Ihnen zu sagen, welche ich hatte und wie ich sie ablegen konnte. Meine heißt: Eitelkeit, auch gern Narzissmus genannt. Erstmal muss man sie zur Kenntnis nehmen. Das geschah, als ich über das doch faszinierende Kapitel Todsünden der Kath. Kirche las. Sie ging weg, aber es gab keinen Anstoß. Sie wurde gefördert von der Feder. Die Feder kann eine Verführerin sein. Eines Tages beschloss ich, sie zu benutzen, um etwas Sinnvolles zu Debatten beizutragen, und nur das. Aber dann gab es noch etwas Wesentliches, und jetzt sind wir bei Luther. Ich begann vor sieben Jahren, meine Gärten zu gestalten, umzupflanzen, nur noch für größere Dinge den Gärtner zu holen, zu mähen, zu jäten, ein Rosenbeet anzulegen (Totalverlust) und immer wieder neu zu starten. Außerdem begann ich, Wände und Möbel und Gartenmöbel zu streichen. Arbeit mit den Händen, erschöpfende Arbeit, guter Schlaf. Die Eitelkeit fliegt weg, wenn es um etwas anderes geht, wenn man Projekte hat. Ein Garten steht über Einem, er ist viel prächtiger. Hierzu las ich am WE eine Betrachtung von Ulf Poschard über seinen Garten. Die ließ viel anklingen. Dem hätte ich das gar nicht zugetraut. Plötzlich sind wir auf der Erde und holen Kuhmist oder Pferdedung für Rosen (und Tauler fällt einem ein). Rosen kann ich trotzdem nicht. Und ich bin nicht stolz auf meinen Garten, sondern ich liebe ihn von Herzen. Kurz nach Pfingsten schenkte ich zwei Nachbarn Pfingstrosen. Das macht auch Spaß. Doch auch ein kleiner Hass zog in mich ein: Schnecken. Schnecken gegen diese prächtigen Hortensien. Das überaus Geistige - immer nur der Kopf - macht m.E. eitel.Das Manuelle holt einen runter.  
Flügelfreundin
07.08.2020
15:59 Uhr
     
Menke: Ich bin Skifahrerin und habe keine Fratze. Ich fahre bis zu 200 km am Tag, und der Sport tut mir gut. Andere fahren zum Feiern nach Ischgl, das sich primär als Skiort neu aufstellen will. Beide Fraktionen haben Null,Null miteinander zu tun. Dennoch sage ich: Lass sie feiern. Aber sie sollen Oma und Opa danach nicht gleich besuchen. Die ganze Sache, wie man an Ihnen ablesen kann, ist Einladung zu Hohn und Intoleranz. Das ist verkehrt. In Ischgl sind Tests gemacht worden. Mindestens die Hälfte der Bewohner hatte das und zwar symptomlos oder mit leichtem Schnupfen. Für dysfunktionale Klimaanlagen in Diskos oder Schlachthöfen kann keiner was. Mehr Toleranz wäre besser.
TG: Meine Fosslien- und Geologiehobbyforschungen haben durch das Staunen, das sie erzeugen, keinen Zentimeter von meinem Schöpfungsgott abgeschnitten. Das einzige, das sie verändert haben, sind Zeitbegriffe. Und die Idee aufgrund diverser Auslöschungen, dass er immer wieder neu schöpft. Klammert man ihn aus, den genialen Schöpfungsgott, geht vielleicht das Staunen verloren. Ein erstaunlicher Fakt ist, dass es möglich ist, dass die Fledermaus schon zur Zeit der letzten Saurier unterwegs war. Sie wäre mit ihren Viren das Bindeglied. Da kann ich komisch werden und fragen: Ist die Fledermaus der Erfüllungsgehilfe des Schöpfungsgotts? Aber vielleicht geht das auch zu weit.
 
Menke
04.08.2020
16:34 Uhr
E-Mail    
Tiere Kosmos und die Welt!

Das Tiere, zwar auch in der Bibel vorkommen, ist dem Leser dieser Lektüre geläufig.
Aber im Laufe der Zeit, konnten Sie sich nicht so schuldig machen wie der Mensch.
Was letztendlich bei uns dazu geführt hat, was uns die Natur an Grenzen gesetzt hat.
Nämlich alles ist machbar, wie schaffen das schon, Geiz ist geil, heute genießen, warum nicht auf dem Ballermann, dann auch nebenan.
Darf es vielleicht auch noch der Spaßfaktor Schierlaub sein, mit seinen feiernten Fratzen?
Die Erbsünde ist von Christus am Kreuz für uns alle getilgt worden.
Klingt irgendwie tröstlich, für den der das Glaubt.
Aber die Sünde an sich, kann ja nur der so bezeichnen, wer um Verzeihung bittet und neu bei sich und anderen anfängt.
 
tg
04.08.2020
12:23 Uhr
     
Ja, gut Statt Erbsünde "Vorurteil". Aber dass Vorverurteilen zu unserm Erbgut gehört, übersetz ich auch mal mit "Erbsünde". Ja... "mit dem Schöpfergott verbinden" wollen, das ist ein gutes Projekt. Ich staune immer, wenn welche sagen: Die Natur macht... Da kann man auch sagen: Das Kochen macht dies und das. Die Natur ist kein denkendes Wesen, sondern (für mich)die Schöpfung, die Werde-und Vergehewelt.
Zwei passende Zitate: Eines der liebenswürdigsten Etappen auf Gottes Weltgang vom Guten zum Besseren ist die Schöpfung des Hundes.(F.TH: Vischer)
und
Von den Vorfahren lernen, die jeden Tag neu, innerweltlich, aus dem Mondaufgang Glück erstellten durch Loben- aus Naturvorkommen Gesänge machen... (D Sölle)-
 
Flügelfreundin
29.07.2020
23:33 Uhr
     
"Zu der zählt für mich auch, dass wir nicht unbefangen Menschen auf uns wirken lassen. Sondern mit Vorurteilen aus Vorerfahrungen Sympathie und Antipathie verteilen". Selbst Jesus war ihr gegenüber nicht gefeit, meine ich. Hierzu dient z.B. die zunächst schroffe Zurückweisung der Frau, die ihm nachläuft wie ein Hündlein. Er erlag der Versuchung der Erbsünde aber seltener. Möge hierzu die Geschichte mit der Frau aus Samaria am Brunnen dienen. Wäre es angemessen, in diesem Fall (die drei Bewerber) Erbsünde mit Vorurteil zu übersetzen?
@ Orbart: "Und sie dreht sich doch." Eine zufällig bewohnte Kugel in einem Kosmos in nur einem Sonnensystem kann nicht "fertig" sein. Sie war schon vereist und schon brühwarm und ihre Massen sind in ständiger Bewegung. Sie wird nie sowas wie fertig sein. Fertig gibt es im Kosmos nicht. So wird auch nie ein Lebewesen fertig sein. Es kann nur seine Arbeit vor dem Abend fertig machen. Nehmen wir - aktuell - Viren. Sie haben immer auf alle Lebewesen eingewirkt, sich in sie eingebaut und z.T. auch verändert. Und auch sie sind nie fertig und zeigen es am besten, da sie am schnellsten mutieren. Nehmen Sie Hyracotherum, besser bekannt als Eohippus: 50-55 Millionen Jahre bis zum heutigen Pferd. Säugetiere brauchen also länger. Will ich das mit dem Schöpfungsgott verbinden, muss ich wohl sagen: Er schöpft permanent.
 
Orbart
29.07.2020
18:48 Uhr
     
Wie das so ist, wenn Denkkonstruktionen auf die Realität prallen..............

Hoimar von Ditfurth sagte dazu :

"Und es wird deutlich, daß die Welt offenbar noch nicht fertig ist und wir auch nicht. Daß also niemand, zuletzt wir selbst, Vollkommenheit von uns verlangen kann. Auch das wäre in Wirklichkeit ein grössenwahnsinniger Anspruch.

Daß also unsere entsetzliche Mangelhaftigkeit die Folge der nichtverschuldeten Tatsache ist, daß wir Wesen des Überganges sind.
So, wie die Fische der Übergang waren von wirbellosen wasserlebenden Tieren zu den ersten Quastenflossern und zeitweiligen Landbegehern und die Saurier Übergänge waren von den Reptilien zu den Warmblütern.

Wir sind nicht weniger, wir sind aber auch nicht mehr. Wir sind Wesen des Überganges."

Aus dem Buch : "Hoimar von Ditfurth, Das Gespräch ".
 
tg
29.07.2020
17:57 Uhr
     
„Erbsünde“ ist eine theologische Denkkonstruktion. Sie soll erklären, warum wir gegen besseres Wissen immer wieder versagen . Seit dem ersten Menschenpaar haben wir die kindliche Unschuld (die Tiere noch haben) verloren. Aber ein Trost: Gott hat uns eingespannt als seine Mitarbeitenden. Inklusive Herrschsucht und Habgier. Wir wissen eigentlich , wir sollen so handeln, dass unsere Maßstäbe die Grundlagen allgemeiner Gesetzgebung werden können (nach Kant). Doch bei aller Rechtschaffenheit sündigen wir immer wieder, sind so angesteckt von der „ Erbsünde“. Zu der zählt für mich auch, dass wir nicht unbefangen Menschen auf uns wirken lassen. Sondern mit Vorurteilen aus Vorerfahrungen Sympathie und Antipathie verteilen. So ungefähr…. Tg  
tg
29.07.2020
17:53 Uhr
     
„Erbsünde“ ist eine theologische Denkkonstruktion. Sie soll erklären, warum wir gegen besseres Wissen immer wieder versagen . Seit dem ersten Menschenpaar haben wir die kindliche Unschuld (die Tiere noch haben) verloren. Aber ein Trost: Gott hat uns eingespannt als seine Mitarbeitenden. Inklusive Herrschsucht und Habgier. Wir wissen eigentlich , wir sollen so handeln, dass unsere Maßstäbe die Grundlagen allgemeiner Gesetzgebung werden können (nach Kant). Doch bei aller Rechtschaffenheit sündigen wir immer wieder, sind so angesteckt von der „ Erbsünde“. Zu der zählt für mich auch, dass wir nicht unbefangen Menschen auf uns wirken lassen. Sondern mit Vorurteilen aus Vorerfahrungen Sympathie und Antipathie verteilen. So ungefähr…. Tg  
Monika Glässel
29.07.2020
01:42 Uhr
     
"Erbsünde", dieses Wort fand ich schon immer sehr besch....n, was kann ich für die Sünden meiner Vorfahren, da habe ich gar keinen Bock darauf, die "abzutragen", ich bin mir ganz sicher, dass Gott nicht nachtragend ist......, und die "Erbsünden" Jesus aufzubürden, wäre ja sehr gemein, er hat schon mit meinen Sünden genug zu tragen..........., herzlichst Monika  
ds
28.07.2020
14:40 Uhr
     
...denk noch nach über deinen Eintrag vom 11.7. :
"Der Nicht-Gewollte hat keine Schuld. Aber trägt Erbsünde mit ab. Schwer zu begreifen."
Lässt mich irritiert zurück....sorry.. LG Delf
 
Hildegard
27.07.2020
10:58 Uhr
     
Wenn es uns gelingt zu lernen, unser Selbst und unser Leben auf eine liebevolle, schöpferische und abenteuerliche Weise zu betrachten, können wir uns auf erstaunliche wunderbare Entdeckungen gefasst machen. "Zwischen der Art wie wir Dinge betrachten und dem, was wir tatsächlich erleben, besteht ein enger Zusammenhang".  
Monika Glässel
26.07.2020
23:31 Uhr
     
Lieber TG, ich musste mich schon oft in meinem Leben entschuldigen, weil ich ein sehr spontaner Mensch bin und mein Herz, aber auch meinen Groll sehr schnell auf der Zunge trage. Entschuldigen müssen braucht Überwindung, aber wenn man sich überwunden hat, kann Gutes daraus entstehen. Aus einigen Entschuldigungen sind Freundschaften erwachsen und mir wurde sehr oft vergeben. Mein Mann braucht sich fast gar nicht entschuldigen, er ist ein guter "Schweiger" und "Zuhörer" und wurde oft von Dir gerügt: "Jetzt sag halt mal was!" Danke Gott, für die vergangene Woche auf Sylt und den Gesprächsabend am Dienstag von Frau Pfarrer in Keitum, immer wieder schön, herzlichst Monika u. Helmut Glässel  
Tg
25.07.2020
22:00 Uhr
     
Bitte, redet mit.  
tg
24.07.2020
10:01 Uhr
     
Schuld ist ja das, was wir schuldig bleiben: Dank, Teilen, Freundlichkeit, Redlichkeit,Wahrhaftigkeit, die mehr ist als nackte Ehrlichkeit. Und von Pessoa: "Es kann mich nicht sonderlich bekümmern, dass ich es nicht geschafft habe, Kaiser von Rom zu werden. Aber es kann mich schmerzen, nie mit der Näherin gesprochen zu haben,die immer gegen neun um die rechte Häuserecke biegt."  
tg
19.07.2020
12:39 Uhr
     
Man muss auch mal wieder über Vergeben nachdenken. Wessen Vergeben brauch ich, wer braucht mein um Vergebung- bitten? Sich entschuldigen geht eigentlich nicht. Der, die Andere entschuldigt mich, wenns gut geht. Jesus sagt mal: "Sie liebt viel, weil ihr viel vergeben ist." Und "Wer meint, ihm müssen nichts vergeben werden, der liebt wenig."  
Flügelfreundin
14.07.2020
17:01 Uhr
     
@ tg: Schöne Betrachtung. Man kann es anders machen: Man könnte den Ersten oder Zweiten nehmen, dazu aber den Dritten aus einem einzigen Grund: Weil man ihm etwas geben möchte, das er noch nicht hat. Mein Chef nahm mal Einen, der in allem sein Gegenteil war, und dieser wurde sein bester Schüler und später selbst Chef.  
tg
11.07.2020
12:01 Uhr
     
Erinnere drei Bewerber um zwei Zivildienststellen: Auf Anhieb ist die Wahl getroffen, einer mit lustigen Augen, zu DDR-Zeiten noch konfirmiert, der andere, sein Freund, abgewogen, behutsam, wird alles der Reihe nach tun. Der Dritte elitär, abgrenzend, weit ausholend.
Das Gewicht der Symphatie- komprimierte Erfahrung: Unsere Günstlinge sind Wiederholungen. Die uns skeptisch machen, sind nur die letzte Seite eines schlechten Buches, darin die schwierigen Mitschüler, die herrischen Kollegen, die blasierten oder uns gefährlich gewordenen Lehrer von irgendwann uns wieder nicht grüßen oder uns Schlimmeres antun. Der Nicht-Gewollte hat keine Schuld. Aber trägt Erbsünde mit ab. Schwer zu begreifen.
 
Menke
07.07.2020
17:35 Uhr
E-Mail    
Wenn Geburtstag nicht im Rotwein trinken, so vor sich her läuft!

Kennen viel wohl nicht, denn es fehlt an Vorstellungskraft.
So steuerte ich schon etliche Wochen von meinen Gedanken verhext, immer wieder auf Geburtstag zu, aber und was so war, ich verunsicherte mich mit jedem Tag.
Ein letztes Grüßen im Telefongespräch, dann war die Tür ins Schloß gefallen.
Das Auto schon krazte mit den Hufen und brachte mich zum Ziel des vermeintlich guten.
Die Wanderschuhe geschnürt, so ging ich durch Wald und Flur, wo Fichten, Moos und Fingerhut, mir den Weg mit
Sonne und Regen zeigten.
Unterwegs begegneten mir nicht etwa Geburtstagsgrüße, sondern eine Frau mit 2 Hunden, der Eine der mir was sagen wollte und eifrig dabei kläffte.
Später dann, eine Frau mit Baby am Leinentuch zur ihrer Brust tragend.
Geh weiter sagte ich mir, dein Weg, dein Tag zum Ziel ist noch nicht zu Ende.
 
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