Gästebuch


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Autor Nachricht
leise
06.05.2021
13:41 Uhr
     
Lieber Traugott Giesen,
ganz liebe Grüße aus Hamburg zu Ihrem Geburtstag. Ich kenne Sie nicht persönlich, sondern "nur" von hier und aus Ihren Büchern, aber ich schätze Sie sehr und wünsche Ihnen von Herzen Liebe, Glück und Gesundheit.
Alles Gute für Sie und bleiben Sie, wie sind, noch lange, lange Zeit.
 
Monika Glässel
06.05.2021
10:17 Uhr
     
Lieber Traugott, herzliche Glückwünsche, viel Gesundheit und Gottes Segen wünschen Dir
Monika, Helmut, Sonja, Florian, Toni, Emma und Max und wir freuen uns im Sommer wieder auf Sylt
sein zu dürfen, ganz liebe Grüße an die ganze Familie.
 
Hella Kellermeyer
06.05.2021
09:03 Uhr
     
Das Gästebuch hat mich gelehrt,
dass heute Ihr Geburtstag jährt.
Sie haben uns soviel gegeben,
drum woll‘n wir unser Glas erheben
und tun,als ob wir wär‘n dabei
mitten in der Feierei.
Herzlichen Glückwunsch!
und carpe diem!344572
 
die Augustiner
06.05.2021
08:04 Uhr
     
Lieber Traugott-Pastor, sogar der Himmel hält ein besonderes Geschenk zu deinem Geburtstag , zu dem wir dir von Herzen gratulieren, parat: Etwa 10 - 15 Sternschnuppen pro Stunde - genannt Eta-Aquariiden-Maximum-erleuchten heute Nacht den Himmel.
Dorothee hat etwas zu diesem Tag gefunden, was zu dir passt. Der Verfasser ist unbekannt.
"Ein bisschen Müßiggang, ein bisschen Tatendrang, ein paar Verrücktheiten zwischen viel Vernunftheiten. Lebendig sein braucht Alles. Lebe glücklich, froh und prall, alles andere macht nur alt."
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Juni. Bleib gesund!
Deine Augustiner
 
tg
05.05.2021
16:19 Uhr
     
G E B E T
Schöpfer des Himmels und der Erden,deine Gegenwart ist wie ein Lied in allen Dingen,in allen Werken deiner Schöpfung,die dich preisen, die dir singen.Wir bitten dich, lass uns einstimmenin den Gesang von Himmel und Erde,Sonne, Mond und Sternen,Bergen, Meeren, Pflanzen und Tieren.Wecke in uns den Sinn für deine Kraft,dass wir aufstehen aus den Aschender Sorge, der Enttäuschung und des Ärgers.Löse unsere Zunge aus den Strickendieser sang-und klanglosen Zeit,dass wir anderen Mut und Freude zusprechen.Gott der Himmels und Erde,dein Lied hat keinen Anfang und kein Ende.
 
tg
05.05.2021
12:12 Uhr
     
genial- dank, dank  
magdalena
04.05.2021
22:51 Uhr
     
Zu Tg vom 19.4. und überhaupt angesichts unserer zerbrechlichen Endlichkeit halte ich mich, nicht immer widerspruchslos, an Werner Bergengruen: Was dem Herzen sich verwehrte/ lass es schwinden unbewegt: allenthalben das Entbehrte/ wird Dir mystisch zugelegt./ Liebt doch Gott die leeren Hände/ und der Mangel wird Gewinn,/immerdar enthüllt das Ende/ sich als strahlender Beginn./ Jeder Schmerz entlässt Dich reicher./Preise die geweihte Not./ Und aus nie geleertem Speicher/ nährt dich das geheime Brot.  
tg
01.05.2021
15:29 Uhr
     
Dank für alle Arbeit, die gelingt, mir und anderen. Dank für alle Mühe die andere für mich aufbrachten. Dank für Hungerstillen, für Pflegen, für Wissen Weitergeben, für Freudemachen, Heilen, Teilen, Hoffnung Gestalten. An die Arbeit fürs Leben!  
Menke
30.04.2021
17:06 Uhr
     
Nur Gott alleine weis warum!

Dem Tod noch einmal von er Schüppe gesprungen, so spürte so mancher wenn er las oder hörte, der die Andere, leider nicht.
So machte ich mich vor einiger Zeit auf um nachzuforschen, aber auch ein Zeichen zu setzen ein kurzes innhalten der Dankbarkeit.
Bei einem Unglück waren aus 50 Meter Höhe, drei Arbeiter mit ihrer Werkzeugkiste hinunter gesaust.
Was durch Leichtsinn zum Tode führte.
Auch den Angehörigen, beim anzünden einer Kerze mein Mitgefühl galt.
Bei einem anderen, waren Schlitten mit Kufen und Motor, die sein Leben im Schnee verwehte und trauernde Angehörige zurückließ.
Dem jetzt noch genannten, waren auch Leichtsinn in jungen Jahren dem Schicksal geschuldet, wo sein Auto dem Tod entgegenfuhr.
Gott sei Dank wenigstens hier, war weiterleben von Gott angesagt.
 
leise
28.04.2021
12:22 Uhr
     
Das ist aber ein richtig schöner Satz, lieber TG.
Klingt nach offenem Herz und offener Tür.
Und danke für deine so gute Seite hier. Auch in den Predigten und Kolumnen kann man immer wieder noch neu kleine Schätze an Gedanken und Formulierungen finden.
Alles Liebe weiterhin.
 
tg
27.04.2021
17:22 Uhr
     
Delf-bist Du noch nah. Komm mal vorbei.t  
Delf Schmidt
26.04.2021
10:20 Uhr
     
Moin Pastor...war gestern nach vielen Jahren mal wieder um St. SEVERIN rum, dann am Pastorat vorbei..so viele Nachgespräche und Dienstagsabende dort erlebt. Hast meinen Glauben neu gegründet, bleibt so. Danke dafür. Noch n paar Tage auf der Insel der Inseln. LG Delf  
Dorothee
25.04.2021
19:28 Uhr
     
Herzlichen Glückwunsch, lieber Traugott, eine klasse Leistung. Als die Seite von dir eröffnet wurde, waren wir gerade in Keitum und besuchten eine ältere Einheimische , die wir schon lange kannten. Die meinte:" Was will unser Pastor denn nun noch im Internet, der hat doch sowieso schon zu viel zu tun. Aber der hat einen schönen Dickkopf und setzt das durch." Dann lächelte sie und wir wussten ja, dass deine Keitumer die auch nicht ganz einfach sind, mit dir durch dick und dünn gehen. Tun sie auch heute noch.
Also: genug Grund, sich zu freuen.
 
tg
25.04.2021
18:37 Uhr
     
23.4.2001 war der erste Eintrag auf "Lebensmut.de". In zwanzig Jahren 736281mal angeklickt. Und macht mir immer noch Freude, Ermutigung hier reinzugeben. Dank auch an die Webmasterin und den technischen Betreuer. Dank auch an alle Mitlesenden und Mitschreibenden. Eine virtuelle Umarmung .Euer Tg  
tg
25.04.2021
09:43 Uhr
     
Heute der Sonntag "Jubilate". Vielleicht ist dir gerade nicht zum Jubeln und ja, die Umwelt leidet an uns. Aber. Aber "Count Your blessings"- Zähl Dir deine Segnungen auf, dein Geglücktes, dein erstaunliches Nochhierseindürfen auf dieser schönen, armen Erde. Zähl dir mal auf die Augenblicke des Wohlseins heute, fass ein winziges Stück Heilung der Welt durch dich in den Blick und handle danach. Spür deine Dankbarkeit-trotz allem.  
tg
19.04.2021
18:20 Uhr
     
In einer Zeit, in der sich viele Zusammenhänge auflösen, muss ich sortieren, was loszulassen und was festzuhalten mir gut und nötig ist. Hat Gott durch den Tod einen mir lieben Menschen zu sich hingezogen, darf ich ihn in guten Händen wissen und der Dank für alles Gemeinsame wird überhandnehmen. Es bleibt noch lange die Wehmut. Der/die an meiner Seite ging -man wurdet ziemlich eins - wird als Schatten noch lange mitgehen. Doch Friede komme in meine Brust. Halte nicht fest, der Atmen wird freier.
Auch anders geschieht Trennung und Verlust. Interesse kann verflachen, Versprechen können ins Vergessen versinken, ehemals farbenprächtige Nähe verblasst, Namen werden klanglos. Gewohnheiten bröckeln, der eigene geregelte Lebenskreis schrumpft. Eine neue ärmere Alltäglichkeit wächst einem zu.
Doch wir können auch noch anders. Nahe Menschen könnten uns lieber werden. Man lernt sich noch anders kennen, wird sich wichtiger. Kinder / Enkel brauchen einen (wieder). Ich/Du können auferstehen zu neuem Bewusstsein, können neue Kontakte knüpfen, Neues kann uns wichtig werden.
Hölderlin sagte es so:
„Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen/dass er kräftig genährt, danken für Alles lern. Und verstehe die Freiheit, aufzubrechen, wohin er will.“
 
Flügelfreundin
19.04.2021
09:46 Uhr
     
Ich habe das alles sehr verfolgt. Prince Philips Mutter, Princess Alice, nach ihrer Heirat auch genannt Princess Andrew von Griechenland und Dänemark, Urenkelin von Queen Victoria, wurde in Schloss Windsor geboren, wo jetzt ihr einziger Sohn (neben vier Schwestern) gestorben ist. Sie selbst starb in Buckingham Palace, wo sie vor ihrem Tod zwei Jahre gelebt hatte, als König Konstantin II von Griechenland 1967 gestürzt worden war. Verabschiedet wurde sie wie ihr Sohn in St. George's Chapel in Schloss Windsor. Ca. 20 Jahre später wurde ihr Leichnam nach Jerusalem transferiert, was sie sich gewünscht hatte, nachdem sie Nonne geworden war und eine Schwesternschaft gegründet hatte. Sie fand ihren letzten Platz im russisch-orthodoxen Konvent Maria Magdalena auf dem Ölberg und wird geehrt unter den Gerechten unter den Völkern, weil sie die jüdische Familie Cohen versteckt gehalten hatte. Der Ort des Abschieds war also auch der Ort, an dem Prince Philips Mutter verabschiedet worden war. Ich finde, dass er ihr recht ähnlich sah, was man am besten sieht auf einem Gemälde von Philip de László aus dem Jahre 1922.  
Flügelfreundin
19.04.2021
01:00 Uhr
     
TG, die arme kleine Lady, die sie dann war. Die Queen, allein in ihrer Kirchenbank. Vielleicht wollte sie es so. TG, wenn ich aber die Queen wäre, hätte ich dagegen opponiert, das weiß ich genau. Ich hätte meine Familie um mich versammelt oder meinen Mann so lange in die Gefriertruhe legen lassen, bis ich ihn gemeinsam, so wie ich das will, beerdigen kann. Wahrlich. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Einer hat geweint. Das war der zukünftige König Charles. Er ist ein guter Mann. Seine Tränen waren das Ehrlichste.  
tg
18.04.2021
18:30 Uhr
     
In einer Zeit, in der sich viele Zusammenhänge auflösen, muss ich sortieren, was loszulassen und was festzuhalten mir gut und nötig ist. Hat Gott durch den Tod einen mir lieben Menschen zu sich hingezogen, darf ich ihn in guten Händen wissen und der Dank für alles Gemeinsame wird überhandnehmen. Es bleibt noch lange die Wehmut. Der/die an meiner Seite ging -man wurdet ziemlich eins - wird als Schatten noch lange mitgehen. Doch Friede komme in meine Brust. Halte nicht fest, der Atmen wird freier.
Auch anders geschieht Trennung und Verlust. Interesse kann verflachen, Versprechen können ins Vergessen versinken, ehemals farbenprächtige Nähe verblasst, Namen werden klanglos. Gewohnheiten bröckeln, der eigene geregelte Lebenskreis schrumpft. Eine neue ärmere Alltäglichkeit wächst einem zu.
Doch wir können auch noch anders. Nahe Menschen könnten uns lieber werden. Man lernt sich noch anders kennen, wird sich wichtiger. Kinder / Enkel brauchen einen (wieder). Ich/Du können auferstehen zu neuem Bewusstsein, können neue Kontakte knüpfen, Neues kann uns wichtig werden.
Hölderlin sagte es so:
„Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen/dass er kräftig genährt, danken für Alles lern. Und verstehe die Freiheit, aufzubrechen, wohin er will.“
 
tg
13.04.2021
15:37 Uhr
     
"Ich bin da. Das ist mein Job!" Zahllos sind die Liebeserklärungen. Aber die von Prinz Philip ist doch knackig umfassend, grundehrlich- grandios eben. Fahr wohl, Du guter Mann, komm gut heim.  
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